Silvester-Techno an der Siegessäule floppt: Nur 200 Gäste statt 16.000

Hundertschaften feiern bei Party in der Nähe des Siegesdenkmals - Silvester-Techno an der Siegessäule floppt: Nur 200 Gäste statt 16.000
Silvesterfeier in Berlin an der Berliner Siegessäule lockt weniger Besucher an als erwartet
Eine Silvesterfeier in der Nähe der Berliner Siegessäule lockte deutlich weniger Menschen an als geplant. Die als Techno-Party konzipierte Veranstaltung sollte ursprünglich mit einer weit größeren Menschenmenge am Brandenburger Tor stattfinden. Die Behörden hatten diesen Standort jedoch gesperrt, woraufhin die Organisatoren den Standort verlegen mussten.
Die Zusammenkunft war offiziell als Demonstration angemeldet worden, entwickelte sich aber schnell zu einem Musikfestival. Sieben Soundwagen und sieben Bühnen sorgten die ganze Nacht für Techno-Musik mit verschiedenen DJs. Trotz der feierlichen Stimmung berichtete die Polizei jedoch nur von 150 bis 200 Besuchern – deutlich weniger als die ursprünglich angemeldeten 16.000 Teilnehmer.
Strenge Auflagen sollten die Veranstaltung kontrollieren: Feuerwerk, Glasflaschen und der Verkauf von Alkohol waren verboten. Die Organisatoren hatten sich vergeblich für das Brandenburger Tor als Veranstaltungsort eingesetzt, waren damit aber sowohl beim Berliner Senat als auch bei der örtlichen Polizei auf Ablehnung gestoßen.
Die Feier verlief ohne größere Zwischenfälle, blieb jedoch weit hinter den Erwartungen zurück. Die Polizei überwachte die Veranstaltung genau und sorgte für die Einhaltung der Vorschriften. Die geringere Teilnehmerzahl führte letztlich zu einer ruhigeren Silvesternacht als ursprünglich geplant.

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