Schneechos rollt auf Niedersachsen und Bremen zu – Warnung vor Extremwetter

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Eine schneebedeckte Straße mit spärlichem Verkehr, gesäumt von schneebedeckten Bäumen und Häusern auf beiden Seiten.

Schnee im Norden - Polizei gibt Tipps für Autofahrer - Schneechos rollt auf Niedersachsen und Bremen zu – Warnung vor Extremwetter

Schneechos trifft ab Freitagmorgen auf Niedersachsen und Bremen

Ab Freitagmorgen wird Niedersachsen und Bremen ein heftiger Schneefall heimsuchen. Die Behörden warnen die Bevölkerung vor gefährlichen Bedingungen, da sich das Unwetter im Laufe des Tages weiter verschärfen wird. Mit sturmartigen Winden und hohen Schneeverwehungen, die die Sicht stark einschränken, muss mit erheblichen Behinderungen im Verkehr gerechnet werden.

Die Schneefälle beginnen am frühen Freitagmorgen im Südwesten der Region und nehmen bis zum Nachmittag an Intensität zu. Der Höhepunkt des Sturms wird zwischen Freitagnachmittag und -abend erwartet, in einigen Gebieten hält der Schneefall sogar bis Samstag an. Starke Winde werden zudem zu Schneeverwehungen führen, sodass Straßen extrem rutschig und schwer passierbar werden.

Die Polizei rät Autofahrern, auf unnötige Fahrten zu verzichten und sicherzustellen, dass ihre Fahrzeuge mit Winterreifen ausgestattet sind. Zudem sollten wichtige Utensilien wie Eiskratzer, Schneebesen und warme Decken mitgeführt werden. Fußgänger und Motoristen werden gewarnt, Waldgebiete zu meiden, da herabfallende Äste oder Bäume eine ernste Gefahr darstellen. Die Wetterbedingungen können sich plötzlich verschlechtern – plötzliche Schneeverwehungen und schlechte Sicht machen das Unterwegssein besonders riskant. Die Behörden fordern die Bevölkerung auf, sich regelmäßig über Wetterwarnungen zu informieren und ihre Pläne entsprechend anzupassen.

Bis Samstag soll das Unwetter allmählich abklingen, doch bleiben liegengebliebener Schnee und vereiste Stellen weiter bestehen. Wer unbedingt fahren muss, sollte äußerste Vorsicht walten lassen. Anwohner sollten sich auf mögliche Behinderungen im Alltag einstellen. Die Rettungskräfte sind in Bereitschaft, während sich die Region auf die schlimmste Winterwetterlage einstellt.