Münchens legendäre Eisbachwelle kehrt zurück – Pilotprojekt startet bald

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Flugzeuge schweben auf Wasser mit Bäumen und Gebäuden im Hintergrund.

Eisbach-Welle: Surfer und Stadt einigen sich auf Pilotprojekt - Münchens legendäre Eisbachwelle kehrt zurück – Pilotprojekt startet bald

München gibt grünes Licht für Pilotprojekt zur Wiederherstellung der legendären Eisbachwelle

Die Stadt München hat ein Pilotprojekt genehmigt, um die berühmte Eisbachwelle – einen seit langem etablierten Surfspot in der Stadt – wiederherzustellen. Nach ausführlichen Verhandlungen einigten sich Oberbürgermeister Dieter Reiter und lokale Surfinitiativen auf das Vorhaben. Die Testphase soll die Machbarkeit der Rückkehr der ikonischen Stehwelle prüfen.

Die Interessengemeinschaft Münchner Surfer (IGSM) und der Münchner Surf Club übernehmen die Verantwortung und Haftung für das Projekt. Sie arbeiten eng mit der Stadt zusammen, um während der Erprobung Sicherheit und Organisation zu gewährleisten. Für Notfälle bleiben die städtischen Leitstellen in Bereitschaft, um bei Zwischenfällen einzugreifen.

Technische und bauliche Gutachten erstellt das Münchner Baureferat in Abstimmung mit dem Referat für Klima- und Umweltschutz. Auch Wasserbehörden und Denkmalschützer sind eingebunden. Ein konkreter Starttermin steht jedoch noch nicht fest, da letzte Details geklärt werden. Ziel des Projekts ist es, die legendäre Welle wiederzubeleben, die seit Jahrzehnten das Zentrum der Münchner Surfszene bildet. Bei Erfolg könnte dies einen wichtigen Schritt zur Bewahrung der einzigartigen urbanen Surfkultur der Stadt bedeuten.

Das Pilotprojekt soll zeigen, ob die Eisbachwelle sicher und nachhaltig wiederhergestellt werden kann. Stadt und Surfinitiativen werden den Verlauf genau beobachten. Die endgültige Entscheidung über eine dauerhafte Wiederinbetriebnahme hängt von den Ergebnissen des Tests und der betrieblichen Umsetzbarkeit ab.