18 March 2026, 14:09

Verschollene Archimedes-Seite entdeckt – und andere skurrile Geschichten der Woche

Zeichnung eines Mannes, der vor einem Hund wegrennt, der mit 'Einkommensteuer' beschriftet ist, mit verstreuten Gegenständen im Hintergrund.

Verschollene Archimedes-Seite entdeckt – und andere skurrile Geschichten der Woche

Ein französischer Historiker hat in einer Museumsbibliothek eine verschollene Seite aus einer antiken Handschrift des Archimedes entdeckt. Der Fund wirft neues Licht auf einen Text, der etwa 1.100 Jahre alt ist. Unterdessen sorgten diese Woche auch ungewöhnliche Geschichten über Hunde und Steuerabzüge für Schlagzeilen.

Victor Gysembergh, ein Experte für mittelalterliche Manuskripte, stieß während seiner Forschungen im Musée des Beaux-Arts in Blois auf die fehlende Seite – bekannt als Blatt 123. Das Fragment gehört zum Archimedes-Palimpsest, einem der am intensivsten erforschten mathematischen Texte der Antike. Seine Wiederentdeckung liefert frische Erkenntnisse über das Werk des griechischen Mathematikers.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Weniger akademisch, aber nicht weniger kurios: Ein Schweizer Steuerberater enthüllte, dass ein Mandant versuchte, seinen Hund als Sicherheitsaufwand von der Steuer abzusetzen. Der Besitzer argumentierte, das Bellen des Tieres schrecke Einbrecher ab – doch die Behörden lehnten den Antrag ab. Der als massiv und struppig beschriebene Hund sorgte zudem in einem anderen Vorfall für Aufsehen, als er an geparkten Autos sein Revier markierte.

Anderswo thront in einem Journalistenbüro ein winziger, knopfäugiger Pudelmischling namens Snoopy, der als inoffizielles, aber wirkungsloses Alarmsystem dient. Anders als der Schweizer Hund übertrifft Snoopys Niedlichkeit jeden praktischen Nutzen. Derweil bestellte der ehemalige US-Präsident Donald Trump einst großzügig Florsheim-Schuhe für das Weiße Haus – ohne die Größen zu prüfen. Senator Marco Rubio blieb so mit übergroßen Slippern zurück.

Bei einer jüngsten Pressekonferenz tauchte der ehemalige spanische König Juan Carlos I. auf, doch der Zweck der Veranstaltung blieb unklar.

Gysemberghs Fund fügt dem Archimedes-Puzzle ein wertvolles Teil hinzu, während die Ablehnung eines Hundes als Sicherheitsaufwand durch das Finanzamt die skurrilen Seiten von Steuerstreitigkeiten zeigt. Von übergroßen Schuhen bis zu rätselhaften Königauftritten – die Kuriositäten der Woche reichen von Geschichte über Bürokratie bis zu Alltagsmissgeschicken. Die Geschichten, so unterschiedlich sie sind, spiegeln die unerwarteten Wendungen des Lebens wider.

Quelle