Spencer Dinwiddie verlässt den FC Bayern München nach nur vier Monaten

Familienkrankheit: Dinwiddie verlässt München - Spencer Dinwiddie verlässt den FC Bayern München nach nur vier Monaten
Spencer Dinwiddie verlässt den FC Bayern Basketball München nach einem kurzen Gastspiel beim Verein. Der US-amerikanische Guard kehrte Ende Dezember 2025 aufgrund einer schweren familiären Erkrankung in die USA zurück. Sein Abschied erfolgte nur wenige Monate nach seinem Wechsel zum Team im Oktober.
Dinwiddie wagte mit dem Engagement bei Bayern München seinen ersten Schritt in den europäischen Basketball. Sein ursprünglich bis Saisonende laufender Vertrag wurde im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst. Die Entscheidung fiel nach einer schwierigen Phase für seine Familie, die ihn zur Rückkehr in die Heimat zwang.
Während seiner Zeit in Deutschland bestritt er fünf Spiele in der nationalen Liga und erzielte im Schnitt 13 Punkte. In der EuroLeague kam er in elf Partien zum Einsatz und verbuchte durchschnittlich 11,7 Punkte. Trotz der Herausforderungen nahm sich Dinwiddie Zeit, um sich beim Verein, seinen Teamkollegen und den Fans für die Unterstützung zu bedanken.
Dragan Tarlac, Sportdirektor der Bayern, zeigte Verständnis für die Situation. Er übermittelte Dinwiddie und seiner Familie gute Wünsche für bessere Zeiten im kommenden Jahr 2026.
Mit dem Abschied endet Dinwiddies kurze europäische Karriere bei den Münchnern. Die Vertragsauflösung ermöglicht es ihm, sich in dieser schwierigen Phase ganz auf seine Familie zu konzentrieren. Der Verein hat öffentlich seine Unterstützung für die Entscheidung bekundet.

Eva-Maria Virsinger wird neue Cheftrainerin der TSG Hoffenheim-Frauen
Nach dem Abschied von Theodoros Dedes setzt Hoffenheim auf Erfahrung: Die Ex-Wolfsburgerin Virsinger soll das Team neu formieren. Ein historischer Moment für die Bundesliga.

Schuldenbremse-Reform: Ökonomen warnen vor 100-Prozent-Verschuldung bis 2050
Die Regierung plant Ausnahmen für Rüstungsausgaben – doch Experten warnen: Ohne Investitionen in Klima und Infrastruktur droht wirtschaftliche Stagnation. Warum die Reform über Deutschlands Zukunft entscheidet.

Lisa Müller bleibt Deutschland treu – trotz Kanadatraum ihres Mannes Thomas
Zwischen Pferden und Politik: Warum Lisa Müller trotz medialer Vorurteile auf ihre Leidenschaft setzt – und nicht mit Thomas nach Kanada geht. *‚Ich bin mehr als nur die Fußballerfrau.‘*

