Maduros Festnahme spaltet Deutschlands Politik – zwischen Völkerrecht und Hoffnung

Maduros Festnahme spaltet Deutschlands Politik – zwischen Völkerrecht und Hoffnung
Venezolanischer Machthaber Nicolás Maduro am 3. Januar 2026 festgenommen – gemischte Reaktionen in Deutschland
Die Verhaftung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro am 3. Januar 2026 hat in Deutschland unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Während sich die Bundesregierung zunächst bedeckt hielt, zeigten sich die politischen Parteien schnell gespalten. Einige verurteilten die Festnahme als Bruch des Völkerrechts, andere werteten sie als positive Entwicklung.
Die Nachricht von Maduros Ingewahrsamnahme verbreitete sich bereits in den frühen Morgenstunden des 3. Januar, doch Kanzler Friedrich Merz und Außenminister Johann Wadephul reagierten mehr als vier Stunden lang nicht öffentlich. Das Auswärtige Amt bestätigte später, dass sich der Krisenstab noch am selben Tag in Berlin versammelt habe. Beamte bezeichneten die Lage als "mit größter Sorge" beobachtet und betonten den engen Austausch mit der deutschen Botschaft in Caracas.
Als erste Partei übt die Linke scharfe Kritik an der Verhaftung und spricht von einem "eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht". Die Grünen schlossen sich an und forderten die Bundesregierung auf, die Beteiligung der USA zu verurteilen. Der CDU-Politiker Jürgen Hardt hingegen bewertete den Vorfall als "Hoffnungsschimmer". Nicht alle Reaktionen fielen zustimmend aus: Der CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter warf den USA vor, sich "endgültig von der regelbasierten Ordnung" verabschiedet zu haben. Während Medien um Stellungnahmen baten, blieben sowohl das Presseamt der Bundesregierung als auch das Auswärtige Amt für Kommentare unerreichbar. Hinter den Kulissen betonte eine nicht namentlich genannte Quelle des Außenministeriums, die Entwicklungen in Venezuela würden "sehr genau" verfolgt. Die zurückhaltende Haltung der Regierung stand damit im deutlichen Kontrast zu den schnellen und polarisierten Reaktionen der Opposition.
Die Festnahme Maduros hat tiefe Gräben in der deutschen politischen Reaktion offenbart. Während die Bundesregierung die Lage weiter beobachtet, haben die Parteien bereits gegensätzliche Positionen bezogen. Der Krisenstab des Auswärtigen Amts bleibt aktiv, doch weitere offizielle Stellungnahmen stehen aus.

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