30 March 2026, 20:18

Hertha BSC verpasst Aufstieg – Sessa bleibt trotz enttäuschender Saison treu

Gruppe von Männern in grünen T-Shirts auf einem Fußballfeld mit einem Ball und einem Torpfosten, umgeben von Bäumen, Gebäuden und Fahrzeugen.

Hertha BSC verpasst Aufstieg – Sessa bleibt trotz enttäuschender Saison treu

Hertha BSCs Mittelfeldspieler Kevin Sessa blickt auf eine durchwachsene Saison in der 2. Bundesliga zurück. Trotz einer späten Leistungssteigerung liegt der Verein sieben Punkte hinter den Relegationsplätzen. Sessa, dessen Vertrag bis 2027 läuft, bleibt dem Team treu und sieht keinen Grund für einen vorzeitigen Abschied.

Die Aufstiegshoffnungen von Hertha BSC haben sich nach einer unbeständigen Saison verflüchtigt. Trainer Stefan Leitl räumte kürzlich ein, dass der direkte Aufstieg nicht mehr möglich sei. Stattdessen konzentriert sich die Mannschaft nun auf die Sicherung eines Relegationsplatzes – auch wenn sie mit deutlichem Abstand hinter dem SV Elversberg und Darmstadt 98 liegt.

Sessa nannte Verletzungen und mangelnde Kontinuität als Hauptgründe für die Schwächen des Teams. Zwar verfüge der Kader über Qualität, doch habe man es nicht geschafft, über längere Phasen konstant zu performen. Dennoch wollte sich der Mittelfeldspieler nicht mit Ausreden für vergangene Ergebnisse herausreden.

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Seit der Druck des direkten Aufstiegs nachgelassen hat, gewann Hertha drei der letzten vier Spiele. Sessa führt die jüngste Verbesserung auf mehr Spielfreiheit und Gelassenheit zurück. Seine eigene Serie von vier Startelf-Einsätzen in Folge ist auch auf die Verletzungspause von Kennet Eichhorn zurückzuführen.

Trotz der Rückschläge hat der Verein in dieser Saison Fortschritte gemacht: vom 11. Platz im Vorjahr auf einen prognostizierten 4. Rang in der Abschlusstabelle. Da jedoch nur drei Aufstiegsplätze vergeben werden, verfehlt die aktuelle Position das gesteckte Ziel.

Hertha BSC wird die Saison ohne direkten Aufstieg oder eine gesicherte Relegationsteilnahme beenden. Sessa bleibt dem Verein verbunden und plant keinen Wechsel vor Vertragsende 2027. Die späte Leistungssteigerung deutet auf Potenzial hin, doch die Lücke zu den Top drei zeigt, wie viel Arbeit noch vor der Mannschaft liegt.

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