Hamburger protestieren friedlich gegen Maduros Festnahme durch die USA

Demonstration in Hamburg - "USA aus Venezuela raus" - Hamburger protestieren friedlich gegen Maduros Festnahme durch die USA
In Hamburg sind nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA spontane Proteste ausgebrochen. Rund 300 Demonstranten versammelten sich, um gegen die amerikanische Intervention und Maduros Verhaftung zu protestieren. Die Kundgebung verlief friedlich, es gab keine Berichte über Auseinandersetzungen oder Festnahmen.
Die Proteste begannen kurz nach Bekanntwerden der Nachricht, dass Maduro und seine Frau in US-Gewahrsam genommen worden seien. Berichte von ZDF und Deutschlandfunk bestätigten, dass er zur Verhandlung nach New York gebracht werde. Die US-Justizministerin Pam Bondi wird das Verfahren leiten; unter den Anklagepunkten befindet sich auch Drogenhandel.
In Hamburg trugen die Demonstranten Schilder mit Parolen wie "USA raus aus Venezuela" und "Venezuela geht uns alle an". Die Menge äußerte scharfe Kritik an der US-Operation und forderte Maduros Freilassung. Die Organisatoren betonten, dass es keine weiteren Verhandlungen mit dem venezolanischen Präsidenten geben werde, da er sich nicht mehr im Land befinde. Die Veranstaltung blieb durchgehend friedlich. Die Polizei beobachtete die Lage, griff jedoch nicht ein, da sich die Protestierenden ohne Zwischenfälle auflösten.
Maduro muss sich nun in New York vor Gericht verantworten, nachdem er aus Venezuela gebracht wurde. Die Hamburger Demonstration zeigte die lokale Ablehnung der US-Einmischung in der Region. Die Behörden bestätigten, dass es während des Protests zu keinen Störungen oder Festnahmen gekommen sei.

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