Falsche Pistole und gescheiterter Raub am Würzburger Hauptbahnhof

Versuchter bewaffneter Raub und Drohung am Hauptbahnhof - Mann in Haft - Falsche Pistole und gescheiterter Raub am Würzburger Hauptbahnhof
Ein 41-jähriger Syrer wurde am Würzburger Hauptbahnhof festgenommen, nachdem er versucht haben soll, mit einer Attrappe eine Bäckerei und einen Lebensmittelladen zu überfallen. Der Vorfall ereignete sich am 2. Januar 2026 und umfasste Bedrohungen gegen mehrere Reisende, bevor die Bundespolizei einschritt.
Der Verdächtige betrat die Bäckerei im Würzburger Hauptbahnhof und bedrohte die Angestellten mit einem Gegenstand, der wie eine Schusswaffe aussah. Eine aufmerksame Mitarbeiterin erkannte die Waffe jedoch als Fälschung und weigerte sich, Geld herauszugeben. Später bestätigten Überwachungsaufnahmen, dass es sich um eine Attrappe handelte.
Unerreicht von diesem Misserfolg begab sich der Mann in einen nahegelegenen Supermarkt, wo er erneut versuchte, Bargeld und Lebensmittel zu stehlen. Reisende am Bahnhof bemerkten sein auffälliges Verhalten und alarmierten die Behörden. Streifende Bundespolizisten konnten ihn im zweiten Geschäft festnehmen, bevor er fliehen konnte.
Wie die Ermittler mitteilten, ist der Beschuldigte bereits wegen Eigentums- und Gewaltdelikten vorbestraft. Ihm werden nun versuchter Raub, Bedrohung sowie Verstöße gegen das deutsche Waffenrecht zur Last gelegt. Ein Richter ordnete Untersuchungshaft an, während das Verfahren läuft.
Der Mann bleibt bis auf Weiteres in Gewahrsam, während die Ermittlungen fortgesetzt werden. Seine Festnahme war nur dank der schnellen Reaktion von Zeugen und Beamten am Bahnhof möglich. Bei einer Verurteilung drohen ihm aufgrund der mehreren Straftaten empfindliche Strafen nach deutschem Recht.

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