Junge Hallenser schaffen Gedenktafel für 155 ermordete jüdische Opfer aus ihrer Stadt
Mit Schrottsammeln und Spenden finanzieren junge Aktivisten ein Denkmal für 155 ermordete Juden aus Halle. Ihre Reise nach Sobibor wird die Erinnerung lebendig halten.
Die Hände auf der Tafel symbolisieren Familienzusammenhalt – und das jüngste Opfer, nur 16 Monate alt.