Wiesbadens neuer Magistrat startet mit klaren Zielen in die Amtsperiode
Wiesbadens Magistrat trat am 5. Mai 2023 erstmals in neuer Besetzung zusammen
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden, das operative Herz der Kommunalverwaltung, kam am 5. Mai 2023 zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Das Gremium bereitet wichtige Beschlüsse für den Stadtrat vor und steuert die tägliche Verwaltung. Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende begrüßte die neu gewählten Mitglieder zur Auftaktsitzung.
Der Magistrat setzt sich aus hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitgliedern zusammen. Neben Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende gehört auch die hauptamtliche Beigeordnete und Stellvertreterin Christiane Hinninger dem Gremium an. Weitere hauptamtliche Stadträte sind Hendrik Schmehl, Milena Löbcke, Andreas Kowol, Dr. Patricia Becher und Maral Koohestanian. Die ehrenamtlichen Positionen besetzen Astrid Wallmann, Dr. Bernd Wittkowski sowie zwölf weitere Mitglieder.
In der Sitzung betonte Mende die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit und entschlossenen Handlungsweise im Team. Später hob er hervor, dass die hohe Zahl einstimmiger Beschlüsse ein Zeichen für ein konstruktives politisches Klima sei. Zu den Aufgaben des Magistrats zählen laufende Verwaltungsaufgaben ebenso wie die Weichenstellung für die langfristige Entwicklung der Stadt.
Die Arbeit des Gremiums prägt die Politik bereits im Vorfeld der endgültigen Beschlussfassung durch den Stadtrat. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen praktische Fragen, die Wiesbadens Entwicklung und den Verwaltungsalltag betreffen.
Die erste Sitzung markierte den Beginn der neuen Amtsperiode. Die Beschlüsse des Magistrats werden die Verwaltungsprozesse lenken und künftige Stadtratsentscheidungen vorprägen. Wie gut das Gremium zusammenarbeitet, wird maßgeblich darüber entscheiden, wie Wiesbadens Politik gestaltet und umgesetzt wird.






