23 April 2026, 02:14

Martin Rump triumphiert mit Klassensieg und Podest in 48 Stunden

Ein Porsche 911 GT3 RSR auf der Nürburgring 24-Stunden-Rennstrecke, umgeben von grünem Gras und einem Geländer, mit den leuchtenden Farben und der schlanken Form des Autos.

Martin Rump triumphiert mit Klassensieg und Podest in 48 Stunden

Martin Rump setzt in der Langstrecken-Szene ein Ausrufezeichen – mit zwei Top-Ergebnissen an einem Wochenende

Der estnische Rennfahrer Martin Rump hat sich mit einem herausragenden Wochenende in zwei großen Langstreckenrennen einen Namen gemacht. Innerhalb von nur 48 Stunden sicherte er sich einen Klassensieg und einen zweiten Platz – und ließ dabei selbst den Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hinter sich. Sein Auftritt bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring krönte die beeindruckende Leistung.

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Rumps Wochenende begann in Spa-Francorchamps, wo er mit seinem Team die 24H Series European Endurance Championship dominierte. In ihrer Klasse fuhren sie souverän zum Sieg und belegten im Gesamtklassement den vierten Platz.

Nur zwei Tage später ging es für ihn direkt weiter zu den 24 Stunden auf dem Nürburgring, wo er sein Debüt in einem Porsche 911 GT3 R gab. In der Pro-Am-Klasse starteten Rump und sein Teamkollege Ben Bünnagel von Platz vier in der Klasse und Rang 13 insgesamt. Trotz starker Konkurrenz kämpften sie sich bis ins Ziel vor und beendeten das Rennen als Zweite ihrer Klasse sowie auf Platz elf in der Gesamtwertung.

Besonders lobte das Team Rumps Tempo im GT3-Boliden – immerhin hielt er dabei den Formel-1-Star Max Verstappen hinter sich, der das Rennen hinter ihnen beendete. Dieses Ergebnis gelang ihm beim ersten Anlauf beim legendären, extrem anspruchsvollen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Mit zwei Top-Platzierungen in kurzer Folge unterstreicht Rump seine Anpassungsfähigkeit und sein Können im Langstreckensport. Bereits am 16. und 17. Mai kehrt er zum Nürburgring zurück, wo er erneut in einem Porsche 911 der GT3-Klasse an den Start geht. Die Ergebnisse dieses Wochenendes wecken hohe Erwartungen an seine künftigen Auftritte.

Quelle