10 May 2026, 02:12

Malerische Radtour durch historische Schätze am Niederrhein entdecken

Schwarz-weiß-Zeichnung einer kleinen Stadt mit einer zentral gelegenen Kirche, umgeben von Bäumen und Hügeln, mit dem Text "Gotische Architektur in Deutschland" unten.

Malerische Radtour durch historische Schätze am Niederrhein entdecken

Radroute des Monats Mai führt durch malerische und historische Stätten am Niederrhein

Die Mai-Radroute des Monats führt Radfahrer durch die idyllischen und geschichtsträchtigen Landschaften der Region Niederrhein. Startpunkt ist der Knotenpunkt 38 in Schwalmtal-Amern, von wo aus die Strecke an jahrhundertealten Kirchen, geschützten Naturlandschaften und architektonischen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt. Unterwegs können Radler mittelalterliche Kapellen, barocke Bauwerke und ein ehemaliges Kloster im Herzen von Brüggen erkunden.

Die Tour beginnt in der Nähe der St.-Peter-Kirche in Born, die erstmals 1136 urkundlich erwähnt und 1433–34 erweitert wurde. Von dort aus führt die Route zum Kreuzherrenkloster, einem historischen Kloster in Brüggen, wo noch heute die aus dem 15. Jahrhundert stammende St.-Nikolaus-Kirche steht.

Weiter geht es zum Knotenpunkt 24 in Waldniel, wo Radfahrer die 1880 erbaute St.-Michael-Kirche entdecken. Ihr neugotischer Stil bildet einen Kontrast zu den älteren Gebäuden in der Umgebung. In der Nähe markiert der Mühlenturm, ein Mahlwerk aus dem 19. Jahrhundert, einen weiteren sehenswerten Halt.

Die Strecke führt anschließend durch die Happelter Heide, ein geschütztes Landschaftsgebiet am Knotenpunkt 9. Radler können eine Pause einlegen, bevor sie die barocke St.-Martins-Kirche in Oberkrüchten (Knotenpunkt 10) erreichen – ein einschiffiger Bau mit besonderem Charme. Bei Elmpt lädt die aus dem 15. Jahrhundert stammende St.-Laurentius-Kirche zu einem Einblick in die mittelalterliche Architektur ein.

Am Knotenpunkt 65 in Schwalmtal-Dilkrath thront die katholische St.-Gertrudis-Kirche als dreischiffige Backsteinbasilika. Den Abschluss bildet der Knotenpunkt 39 in Niederkrüchten-Overhetfeld, wo die St.-Maria-an-den-Heiden-Kapelle einen seltenen flämischen Schnitzaltar beherbergt.

Die Route verbindet natürliche Schönheit mit historischer Tiefe und führt an Kirchen aus dem 12. bis 19. Jahrhundert vorbei. Radfahrer erleben eine Mischung aus religiösem Erbe, architektonischen Stilen und geschützten Landschaften – gekrönt vom Besuch einer der künstlerisch bedeutendsten Kapellen der Region.

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