Koblenz bleibt für zwei weitere Jahre Fairtrade-Stadt – ein Zeichen für nachhaltigen Handel
Hannah BrandtKoblenz bleibt für zwei weitere Jahre Fairtrade-Stadt – ein Zeichen für nachhaltigen Handel
Koblenz wurde erneut für zwei weitere Jahre als Fairtrade-Stadt ausgezeichnet. Die Verlängerung dieses Titels bestätigt das anhaltende Engagement der Stadt für faire Handelspraktiken und bürgerschaftliches Engagement. Lokale Verantwortliche und Unternehmen haben eine zentrale Rolle dabei gespielt, die Zertifizierung aufrechtzuerhalten.
Die Stadt erhielt die Auszeichnung als Fairtrade-Stadt erstmals im Jahr 2022. Seitdem erfüllt sie kontinuierlich alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns-Kampagne. Eine eigens eingerichtete Steuerungsgruppe koordiniert die Aktivitäten und sorgt dafür, dass fairer Handel in Koblenz Priorität behält.
Lokale Geschäfte und Restaurants führen aktiv fair gehandelte Produkte, sodass diese für die Bürgerinnen und Bürger leicht zugänglich sind. Zivilgesellschaftliche Gruppen tragen mit Bildungsprogrammen zum Thema ethischer Konsum bei. Schulen und Kitas beteiligen sich durch Sonderveranstaltungen, die sich mit den Prinzipien des fairen Handels beschäftigen.
Am 20. Mai findet in der Stadt ein öffentlicher Vortrag mit dem Titel „Fast Fashion: Nachhaltiger Konsum ist möglich“ statt. Oberbürgermeister David Langner begrüßte die erneute Auszeichnung und betonte die gemeinsame Anstrengung hinter dem Erfolg von Koblenz als Fairtrade-Stadt. Lokale Medien berichten regelmäßig über diese Initiativen und halten die Bevölkerung so informiert und eingebunden.
Die erneute Auszeichnung als Fairtrade-Stadt spiegelt die nachhaltigen Bemühungen Koblenz’ wider, den fairen Handel zu fördern. Durch Veranstaltungen, Bildungsarbeit und die Beteiligung von Unternehmen bleibt die Initiative sichtbar und wirkungsvoll. Die Steuerungsgruppe wird auch in den kommenden Jahren die Aktivitäten koordinieren, um die Zertifizierung zu erhalten.






