Bublik scheitert knapp im Halbfinale der BOSS OPEN in Stuttgart
Der kasachische Tennisspieler Alexander Bublik hat das Finale des ATP-250-Turniers BOSS OPEN in Stuttgart verpasst. Dennoch zählt sein Auftritt bei dem Turnier zu seinen stärksten Leistungen auf Rasen in dieser Saison. Das Turnier verfügt über ein Gesamtpreisgeld von über 768.000 Euro.
Mit Selbstvertrauen erreichte Bublik das Halbfinale, nachdem er zuvor mehrere Runden gewonnen hatte. Zuvor hatte er den Franzosen Giovanni Mpetshi-Perricard in zwei knappen Tie-Break-Sätzen besiegt. Sein Vorstoß in Stuttgart brachte ihm 100 Punkte für die ATP-Weltrangliste ein.
Im Halbfinale traf er auf den US-Amerikaner Taylor Fritz, der aktuell auf Platz neun der Weltrangliste steht. Bublik unterlag in zwei Sätzen mit 4:6 und 4:6. Fritz zieht nun ins Finale ein, wo der Sieger 250 ATP-Punkte sowie mehr als 116.000 Euro Preisgeld erhalten wird.
Das Turnier geht mit Fritz im Finale weiter. Bubliks Leistung festigt dennoch seine Position in der Rangliste und ist ein weiterer Erfolg in seiner diesjährigen Saison. Die BOSS OPEN bleiben ein zentrales Event im ATP-Rasenkalenader.






