15 April 2026, 22:15

Quiznacht in Bergisch Gladbach verbindet Spaß mit ernsten Rassismus-Themen

Ein Plakat mit dem Text "27,1% der Schüler identifizierten sich als rassisch oder ethnisch minderheiten", das Hände zeigt, die eine von einer vielseitigen Gruppe Menschen umgebene Weltkugel halten.

Quiznacht in Bergisch Gladbach verbindet Spaß mit ernsten Rassismus-Themen

Lebhafte Quiznacht zieht 54 Teilnehmer nach Bergisch Gladbach im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

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Ein unterhaltsamer Quizabend lockte 54 Teilnehmende nach Bergisch Gladbach – als Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Die von Terre des Hommes organisierte Veranstaltung verband ernste Themen mit lockerer Unterhaltung. Die Teams stellten ihr Wissen zu lokaler Integration, Geschichte und unterhaltsamen Rätseln unter Beweis.

Brigitta Opiela eröffnete den Abend mit herzlichen Worten, bevor sie sich dem Team "Gläbbich One-Worlders" anschloss. Die Fragen reichten von Fluchtbewegungen und Rassismus in Deutschland bis hin zu Bergisch Gladbachs eigenen Erasmus-Schulen und dem Platz der Migrantinnen und Migranten. Weitere Themen waren die Arbeit des örtlichen Integrationsrats sowie das lokale Holocaust-Mahnmal.

Nadine Tavares und Natalie Tawamba Tessa sorgten mit ihrer moderierenden Energie dafür, dass die zwölf konkurrierenden Teams durch jede Runde geführt wurden. Neben gewichtigen Inhalten lockerten die Gastgeberinnen die Stimmung mit Humor auf – etwa mit der Frage: "Warum kann ein Bagger nicht schwimmen?" – und hielten so die Spannung lebendig.

Die Veranstaltung war Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus, wobei Terre des Hommes einen besonderen Programmpunkt beisteuerte. Die Teilnehmenden gingen mit neuen Erkenntnissen und gemeinsamem Lachen nach Hause.

Der Quizabend brachte Anwohnerinnen und Anwohner zusammen, um sich auf interaktive Weise mit Integration und Vielfalt auseinanderzusetzen. Mit 54 Gästen und einer Mischung aus Bildung und Unterhaltung stärkte der Abend den Gemeinschaftssinn. Die Organisatorinnen betonten, wie wichtig solche Formate sind, um im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus den Dialog zu fördern.

Quelle