27 April 2026, 22:16

Neue Brücke in Grenzach-Wyhlen entlastet Verkehr ab Mai 2026

Fußgängerbrücke mit Geländern, die eine vielbefahrene Straße mit Fahrzeugen und Fußgängern überspannt, mit Gebäuden, Bäumen, Strommasten und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Neue Brücke in Grenzach-Wyhlen entlastet Verkehr ab Mai 2026

Neue Brücke an der Straße "Am Wasserkraftwerk" in Grenzach-Wyhlen öffnet am 4. Mai 2026

Am Montag, dem 4. Mai 2026, wird in Grenzach-Wyhlen eine neue Brücke an der Straße Am Wasserkraftwerk für den Verkehr freigegeben. Das Bauwerk stellt einen wichtigen Meilenstein im laufenden Projekt der Wyhlener Ortsumgehung dar, das die Verkehrsbelastung in der Region langfristig entlasten soll.

Die Brücke überspannt die künftige Bundesstraße B34 und ist Teil eines umfassenden Vorhabens zur Verbesserung der Verkehrsanbindungen. Nach der Eröffnung wird der bisher über eine provisorische Umleitung geführte Verkehr auf die neue Trasse verlegt. Fußgänger und Radfahrer müssen hingegen bis zum vollständigen Abschluss der Arbeiten weiterhin über den Degussaweg umgeleitet werden.

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Die letzten Ausbauarbeiten – darunter die Fertigstellung von Geh- und Radwegen sowie die Montage von Schutzplanken – sollen bis Ende Mai abgeschlossen sein. Während dieser Phase müssen Autofahrer mit vorübergehenden Behinderungen rechnen, etwa durch Fahrbahnverengungen in bestimmten Abschnitten. Nach der Fertigstellung wird die provisorische Umleitung zurückgebaut, um den Verkehrsfluss dauerhaft zu optimieren.

Das Projekt markiert einen bedeutenden Fortschritt bei der Entlastung des Verkehrsaufkommens rund um Wyhlen. Die Verantwortlichen betonen die zentrale Rolle der neuen Brücke für die Verbesserung der lokalen und regionalen Mobilität.

Mit der Eröffnung am 4. Mai wird der Verkehr von der bisherigen Umleitungsstrecke auf die neue Verbindung verlegt. Nach Abschluss aller Bauarbeiten sollten sich die Verkehrsbedingungen in der Region spürbar verbessern. Der Rückbau der alten Umgehung wird zudem den Verkehrsfluss für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger weiter vereinfachen.

Quelle