Nadiem Amiri jubelt nach letzter WM-Nominierung durch Nagelsmann
Bundestrainer Julian Nagelsmann berufen Nadiem Amiri in den Kader für die WM 2026
Die Nominierung des Mittelfeldspielers erfolgte in letzter Minute – für Amiri selbst war die Nachricht ein emotionaler Moment. Während seine Familie bereits Tage zuvor Bescheid wusste, musste er selbst nervös auf die offizielle Bestätigung warten.
Amiri galt im DFB-Umfeld als einer der sogenannten „Bubble-Spieler“ – seine Teilnahme blieb bis zum Schluss ungewiss. Die Unsicherheit setzte ihm zu, wie er selbst einräumte: Während der Auswahlphase habe er sich „wirklich schrecklich“ gefühlt.
Die lang ersehnte Nachricht erreichte ihn schließlich während eines FaceTime-Gesprächs mit seinem Mannschaftskollegen Philipp Tietz. Nagelsmann übermittelte die Entscheidung persönlich – und löste damit eine sofortige, überwältigte Reaktion aus. Amiri beschrieb den Augenblick als einen Moment purer Freude, besonders nach der quälenden Ungewissheit der vergangenen Tage.
Später äußerte sich auch Nagelsmann zu der emotionalen Reaktion des Spielers und betonte, wie die späte Bestätigung die Erleichterung und Vorfreude noch verstärkt habe. Für Amiri war das Warten zwar belastend gewesen, doch das Ergebnis machte alles wett.
Mit der Nominierung endet für den Mittelfeldspieler eine angespannte Wartezeit. Während seine Angehörigen bereits früh von der Entscheidung wussten, erhielt er selbst erst in letzter Sekunde die Zusage. Nun bereitet sich Amiri darauf vor, Teil des deutschen Teams bei der WM 2026 zu werden.






