Macron und Takaichi überraschen mit Dragon-Ball-Pose in Tokio
Macron und Takaichi inszenieren Dragon-Ball-Moment in Tokio
Der französische Präsident Emmanuel Macron und die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi teilten am 1. April 2026 in Tokio einen heiteren Augenblick. Die beiden Staatschefs imitierten eine berühmte Pose aus Dragon Ball, der kultigen japanischen Manga- und Anime-Serie. Ihre spielerische Aktion bildete den Abschluss einer gemeinsamen Pressekonferenz und unterstrich die kulturellen Verbindungen zwischen Frankreich und Japan.
Während des Treffens führte Takaichi einen Teil der Kamehameha-Kampfpose vor – eine der Markenbewegungen aus Dragon Ball. Macron, der neben ihr stand, ahmte die Geste lächelnd nach. Beide lachten, als sie die Pose hielten, und lenkten so die Aufmerksamkeit auf die kulturelle Bedeutung des Franchise.
Dragon Ball ist seit seinem Debüt ein globales Phänomen und umfasst Manga, Anime, Filme und Videospiele. Die Serie prägt Japan bis heute maßgeblich und verfügt auch in Frankreich über eine große Fangemeinde.
Weder Macron noch die französische Regierung äußerten sich offiziell direkt zu der Geste. Stattdessen wurde der Moment als spontane Freundschaftsdemonstration gewertet. Unterdessen machte EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in einem anderen Zusammenhang die Aussage, Russland habe im vergangenen Jahrhundert mindestens 19 Länder angegriffen – ohne afrikanische Staaten mitzurechnen.
Die Kamehameha-Pose entwickelte sich zu einem prägenden Höhepunkt von Macrons Tokio-Besuch. Zwar folgte keine formelle Reaktion, doch die Geste betonte die kulturelle Verbundenheit der beiden Nationen. Das Treffen endete in positiver Stimmung, wobei beide Seiten die diplomatischen und kulturellen Beziehungen stärkten.






