K58 in Mendt nach Millionensanierung wieder befahrbar – was sich ändert
Theo SchmitzK58 in Mendt nach Millionensanierung wieder befahrbar – was sich ändert
Die Kreisstraße K58 in Mendt wurde umfassend saniert, darunter eine Verbreiterung der Fahrbahn und die Instandsetzung einer Brücke. Ziel des Projekts war es, die Verkehrssicherheit und die lokale Infrastruktur zu verbessern. Realisiert wurde es durch die gemeinsame Zusammenarbeit des Landkreises Neuwied, der Gemeinde Mendt und weiterer regionaler Partner.
Die K58 verbindet die Bundesstraße B8 mit der Landesstraße L274 im Buchholzer Ortsteil Oberscheid. Auf einer Länge von 1,07 Kilometern wurde die Straße erneuert, wobei 409 Meter auf das Gebiet der Gemeinde Mendt entfallen. Vor Baubeginn wies die Strecke schwere Schäden auf, darunter Risse und Schlaglöcher.
Die Außenstelle Cochem-Koblenz der Mobilitätsdirektion Rheinland-Pfalz zeichnete für die Projektleitung verantwortlich. Die Gesamtkosten in Höhe von 1,7 Millionen Euro wurden zu 72 Prozent aus öffentlichen Mitteln finanziert. Zu den Maßnahmen gehörten die Verbreiterung der Fahrbahn sowie die Sanierung der Brücke, um Langlebigkeit und Sicherheit zu erhöhen.
Das abgeschlossene Projekt bietet Autofahrern nun eine sicherere und zuverlässigere Verbindung. Die enge Abstimmung zwischen den lokalen Behörden sorgte dafür, dass die Arbeiten höchsten Ansprüchen gerecht wurden. Die modernisierte Infrastruktur steht ab sofort wieder für den regulären Verkehr zur Verfügung.






