25 May 2026, 00:21

Herzogin Sarah Ferguson lebt im Luxus – trotz wachsender Schulden und Sorgen der Töchter

Fergie angeblich 'bittet um königliche Rente', während Beatrice & Eugenie sie bitten, das Ausgeben auf ihren 'überschrittenen' Kreditkarten einzustellen

Herzogin Sarah Ferguson lebt im Luxus – trotz wachsender Schulden und Sorgen der Töchter

Sarah Ferguson, die Herzogin von York, steckt in immer größeren finanziellen Schwierigkeiten – während Berichte besagen, dass sie trotz wachsender Schulden weiter prächtig lebt. Ihre Töchter, Prinzessinnen Beatrice und Eugenie, sollen zunehmend besorgt über ihre Lage sein. Freunde erklären, sie weigere sich, ihren luxuriösen Lebensstil aufzugeben, selbst als ihre Kreditkarten an ihre Limits stoßen.

Laut Medienberichten hält sich „Fergie“ derzeit in einem exklusiven Ski-Chalet in Österreich auf, wo die Übernachtungspreise bei rund 2.700 Dollar pro Nacht liegen. Vertraute beschreiben sie als in „völliger Verleugnung“ ihrer finanziellen Probleme – Anzeichen für Einsparungen gebe es nicht. Stattdessen setze sie auf „Shopping als Therapie“, was Insidern zufolge ihre Schulden weiter in die Höhe treiben könnte.

Der Royalty-Autor Andrew Lownie behauptet, sie stehe möglicherweise in Verhandlungen mit der Königsfamilie um finanzielle Unterstützung. Gleichzeitig dränge sie angeblich darauf, dass diese klärt, ob sie noch eine offizielle Rolle im königlichen Umfeld habe. Beatrice und Eugenie sollen ihre Mutter bereits „angefleht“ haben, die Realität zu akzeptieren und ihre Ausgaben zu reduzieren.

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Die Situation lässt die Prinzessinnen fürchten, am Ende für die Schulden ihrer Mutter aufkommen zu müssen. Trotz aller Warnungen scheint Fergie entschlossen, ihren Lebensstil beizubehalten – eine Quelle beschreibt sie als jemanden, der „Geld ausgibt, als gäbe es kein Morgen“.

Ihre finanziellen Probleme verschärfen sich weiter, ohne dass eine Lösung in Sicht ist. Ihre Weigerung, die Ausgaben zu zügeln, sorgt vor allem in der Familie für Besorgnis – allen voran bei ihren Töchtern. Ob die Königsfamilie eingreifen wird, bleibt vorerst offen.

Quelle