17 March 2026, 06:18

Glücksrad-Gewinner warnt: Traumauto BMW wird zur teuren Kostenfalle

Ein abgenutztes Buch mit einer dekorativen Wheel of Fortune-Illustration umgeben von Text.

Glücksrad-Gewinner warnt: Traumauto BMW wird zur teuren Kostenfalle

Ein Kandidat, der bei Glücksrad einen BMW gewonnen hat, berichtet nun über die versteckten Kosten, die mit der Annahme des Preises verbunden sind. Was wie ein Traumgewinn erschien, entwickelte sich schnell zu einer finanziellen Belastung – am Ende blieb dem Gewinner weit weniger übrig als erwartet. Die Erfahrung veranlasst ihn dazu, andere davor zu warnen, bei Spielshows Sachpreise statt Bargeld zu wählen.

Der Gewinner nahm einen nagelneuen BMW mit einem Listenpreis von 41.165 Dollar mit nach Hause. Noch bevor er das Auto vom Hof fahren konnte, musste er dem Händler einen Scheck über 4.000 Dollar ausstellen. Hinzu kamen Umsatzsteuer, Zulassungsgebühren und Einkommensteuer auf den vollen Wert des Wagens.

Versuche, das Fahrzeug an den ursprünglichen Händler zurückzuverkaufen, scheiterten – das Angebot lag bei nur 26.000 Dollar. Schließlich verkaufte der Gewinner den BMW an einen anderen Händler für 32.000 Dollar. Nach Abzug von Steuern, Gebühren und Wertverlust belief sich der Nettoertrag auf etwa 16.000 Dollar.

Der Prozess war so stressig und enttäuschend, dass der Gewinner heute allen Teilnehmern rät, sich stets für die Barauszahlung zu entscheiden. Ähnliche Geschichten gibt es auch von anderen Shows wie Geht's noch? – hier zeigen sich oft unerwartete finanzielle Nachteile bei Sachpreisen.

Am Ende kostete der BMW-Gewinn den Kandidaten Tausende an Vorabzahlungen und Steuern. Trotz des hohen Listenpreises schrumpfte der tatsächliche Wert des Autos dramatisch, sobald alle Ausgaben berücksichtigt waren. Die Erfahrung dient als Mahnmal für die finanziellen Realitäten hinter den glanzvollen Spielshow-Gewinnen.

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