24 April 2026, 18:40

Gifhorns Haushaltsplan 2026 genehmigt – keine Steuererhöhungen trotz 39 Millionen Investitionen

Eine belebte Stadtstraße mit fahrenden Autos, Fußgängern auf dem Gehweg, Strommasten, Straßenlaternen und Gebäuden, darunter ein teilweise errichteter Hochhaus mit einem Kran am Himmel.

Gifhorns Haushaltsplan 2026 genehmigt – keine Steuererhöhungen trotz 39 Millionen Investitionen

Der Haushaltsplan 2026 der Stadtverwaltung hat die offizielle Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn erhalten. Der am 19. Januar 2026 beschlossene Etat kann nun nach einer öffentlichen Auslegungsfrist, die am 7. Mai 2026 endet, umgesetzt werden. Bürgermeister Matthias Nerlich bestätigte, dass die Bürgerinnen und Bürger keine Steuererhöhungen zu erwarten haben, während zentrale Vorhaben wie geplant fortgeführt werden.

Die Haushaltsberatungen umfassten eine gründliche Prüfung sämtlicher Ausgaben und Projekte. Jeder Cent wurde unter die Lupe genommen, und alle geplanten Maßnahmen wurden vor der endgültigen Freigabe neu bewertet. Das Gesamtvolumen der Kreditaufnahmen für Investitionen und wirtschaftsfördernde Maßnahmen beläuft sich auf rund 39 Millionen Euro.

Nerlich betonte, dass auch die freiwilligen Leistungen der Stadt weiterhin finanziert werden. Zu den geplanten Projekten zählen eine Zweifeld-Sporthalle am Süd-Sportzentrum, Straßensanierungen sowie der Umbau des örtlichen Schützenhauses. Diese Vorhaben werden in Angriff genommen, sobald der Haushalt nach Ablauf der öffentlichen Auslegungsfrist rechtskräftig wird.

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Mit der Genehmigung kann die Stadt ihre Investitionspläne nun ohne Steuererhöhungen vorantreiben. Die Bürger haben bis zum 7. Mai 2026 Zeit, den Haushalt einzusehen, bevor er vollständig in Kraft tritt. Der Fokus liegt nun auf der Umsetzung der geförderten Projekte in der gesamten Kommune.

Quelle