FDP Wolfenbüttel wählt neues Führungsteam und setzt auf Generationswechsel
Theo SchmitzFDP Wolfenbüttel wählt neues Führungsteam und setzt auf Generationswechsel
Die FDP im Landkreis Wolfenbüttel hat für die kommende Amtszeit ein neues Führungsteam gewählt. Björn Försterling bleibt nach seiner Wiederwahl Vorsitzender, während der langjährige Stellvertreter Thomas Fach nach 28 Jahren im Vorstand zurücktritt.
Die Partei skizzierte zudem Pläne, das lokale Engagement zu stärken und in den kommenden Monaten die übergeordnete FDP-Politik mitzugestalten. Björn Försterling wurde auf der jüngsten Versammlung im Amt bestätigt. Unter seiner Führung will die Partei neue Schwerpunkte setzen. Thomas Fach, der seit 1996 dem Vorstand angehörte, gab hingegen sein Amt als stellvertretender Vorsitzender ab.
Der Kreisverband besetzte wichtige Positionen mit neuen Gesichtern. Max Weitemeier und Markus Dietl wurden zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und lösen damit Fach ab. Pierre Balder und Bettina Otte-Kotulla zogen in den Vorstand ein, während Kevin Gewalt die Aufgabe des Schriftführers übernahm. Vincent Schwarz wurde zum Schatzmeister gewählt und zeichnet künftig für die Finanzen verantwortlich.
Christina Balder übernimmt nun die Presse- und Mitgliederarbeit. Die Gruppe strebt eine bessere Kommunikation und Unterstützung für ihre Mitglieder an. Für die Zukunft plant die FDP im Landkreis Wolfenbüttel, enger mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu treten und deren Meinungen zu lokalen und überregionalen Themen einzuholen.
Das neu gewählte Team hat klare Ziele für die anstehende Amtszeit gesetzt. Dazu gehören politische Impulse auf Landes- und Bundesebene sowie eine intensivere Bürgerarbeit vor Ort. Die Veränderungen markieren einen Generationswechsel in der Kreisführung nach Jahrzehnten ehrenamtlichen Engagements einiger Mitglieder. Mit einer Mischung aus erfahrenen und neuen Vertretern bereitet sich die FDP im Landkreis Wolfenbüttel auf eine aktive Rolle in der Region vor. Die nächsten Schritte umfassen das Aufgreifen lokaler Anliegen und die Mitgestaltung der Parteipolitik in den kommenden Monaten.






