Eisbären Berlin siegen 4:2 und führen 2:1 gegen Straubing Tigers
Eisbären Berlin geht mit 2:1 in der Playoff-Viertelfinalserie gegen die Straubing Tigers in Führung
Mit einem 4:2-Sieg am Samstag haben die Eisbären Berlin eine 2:1-Führung in ihrer Best-of-Seven-Serie gegen die Straubing Tigers erzielt. Vor ausverkauftem Haus im Pulverturm-Eisstadion setzte sich die Berliner Offensive mit vier verschiedenen Torschützen klar durch.
Lester Lancaster eröffnete früh die Torjagd und brachte Berlin bereits in der 4. Minute mit 1:0 in Führung. Straubing konterte prompt: Michael Connolly glich in der 7. Minute aus. Doch Marcel Noebels stellte nur vier Minuten später die Führung für die Hauptstädter wieder her – 2:1 nach elf Spielminuten.
Die Tigers verkürzten in der 23. Minute erneut, als Marcel Brandt einen Powerplay-Treffer erzielte. Doch im dritten Viertel des Spiels zog Berlin davon. Lean Bergmann traf doppelt – in der 27. Minute und kurz darauf – und baute die Führung aus. Ty Ronning machte mit dem 4:2 in der 28. Minute den Deckel drauf und besiegelte den Sieg.
Vor 5.635 begeisterten Zuschauern zeigte Berlin eine ausbalancierte Offensive, die die Abwehr der Tigers überrollte. Mit dem 2:1 in der Serie geht es nun um die Vorentscheidung: Ein weiterer Sieg würde die Eisbären dem Halbfinale einen Schritt näherbringen.
Der Erfolg rückt die Eisbären im Rennen um die Playoffs 2026 voran. Das nächste Duell gegen Straubing entscheidet, ob sie ihre Führung in der Serie ausbauen können. Mit einer starken Offensive und der Unterstützung der heimischen Fans setzten sich die Berliner in diesem Spiel klar durch.






