28 April 2026, 02:16

Drei dramatische Wanderunfälle fordern Freiburger Bergretter an einem Wochenende heraus

Schwarz-weiß-Radierung eines Wasserfalls, der eine felsige Klippe in einem bewaldeten Gebiet herunterstürzt, mit der Inschrift "Die großen Alpenfälle" unten.

Drei dramatische Wanderunfälle fordern Freiburger Bergretter an einem Wochenende heraus

Bergrettungsteams bei Freiburg hatten ein arbeitsreiches Wochenende nach mehreren Wanderunfällen

Am Samstag, dem 25. April 2026, stürzte ein Wanderer am Schauinsland und benötigte dringend Hilfe. Weitere Vorfälle folgten, darunter ein schwerer Sturz in der Nähe von Oberried am nächsten Tag.

Der erste Einsatz begann bereits am frühen Samstagmorgen, als die Bergwacht Notschrei zum Schauinsland alarmiert wurde. Ein Wanderer war abgestürzt, die Retter leisteten sofortige medizinische Erstversorgung. Der Mann gab später an, gesundheitliche Folgen durch den Unfall davonzutragen.

Am späten Nachmittag wurde das Freiburger Team dann zum Schlossberg in der Nähe eines Spielplatzes gerufen. Dort war ein 65-jähriger Mann gestürzt und musste versorgt werden. Die Retter stabilisierten ihn auf einer Vakuummatratze, bevor sie ihn zum Kanonenplatz trugen, wo ein Rettungswagen die weitere Betreuung übernahm.

Am folgenden Tag ereignete sich ein weiterer Unfall an den Gfällfelsen bei Oberried. Eine Wanderin rutschte aus und gleitete mehrere Meter einen steilen Hang hinab. Die Bergretter leisteten Erste Hilfe und forderten einen Helikopter an, um die Verletzte aus dem unwegsamen Gelände zu bergen. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden, an dem sich zahlreiche Ehrenamtliche beteiligten.

Alle drei Vorfälle erforderten abgestimmte Aktionen der örtlichen Rettungskräfte, von der medizinischen Versorgung bis zur Organisation des Transports.

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Drei Wanderunfälle hielten Rettungskräfte bei Freiburg in Atem An dem Wochenende mussten die Bergretter drei separate Einsätze in der Region Freiburg bewältigen. In jedem Fall war medizinische Hilfe nötig, eine Verletzte wurde per Helikopter ausgeflogen. Die Einsätze zogen sich über längere Zeit hin, während ehrenamtliche Helfer für sichere Bergungen sorgten.

Quelle