Deniz Undav kämpft um Stammplatz – doch selbst sein Trikot fehlt
Deniz Undav drängt mit starken Leistungen in die Startelf der Nationalmannschaft
Deniz Undav, Stürmer der deutschen Nationalmannschaft, hat mit seinen jüngsten Auftritten in Testspielen und WM-Partien überzeugende Argumente für mehr Spielzeit geliefert. Seine Leistungen sorgen für Diskussionen über seine Rolle im Team. Gleichzeitig kämpfen Fans mit einem ganz anderen Problem: Adidas kann aufgrund eines technischen Defekts derzeit keine Trikots mit seinem Namen bedrucken.
Undav kam beim Freundschaftsspiel gegen Ghana von der Bank und traf prompt. Auch im WM-Spiel gegen Curaçao wurde er eingewechselt – mit einem Tor und zwei Vorlagen. Trotz dieser Leistungen stand der 32-Jährige bisher nicht in der Startelf, was Trainer Julian Nagelsmann zuvor Kritik einbrachte.
Nagelsmann entschuldigte sich später für Äußerungen über Undavs Leistung vor dem Ghana-Spiel. Die Debatte um seinen Stammplatz im Kader bleibt jedoch vorerst ungelöst.
Technisches Problem bei Adidas: Keine Trikots mit „V“
Parallel bestätigte Adidas, dass der Online-Shop derzeit keine Trikots mit dem Buchstaben „V“ bedrucken kann. Betroffen sind neben Undavs VfB-Stuttgart-Trikot auch die von Bayern Münchens Aleksandar Pavlović und Kai Havertz (Chelsea). Der Verkauf von Undavs Trikot wurde vorläufig eingestellt – zur Enttäuschung der Fans.
Während Undav auf dem Platz weiter um seinen Platz in der Startelf kämpft, müssen die Anhänger geduldig bleiben: Solange Adidas das technische Problem nicht behoben hat, bleibt der Kauf seines Trikots vorerst unmöglich. Eine Lösung steht noch aus.






