30 March 2026, 00:18

Altai-Territorium begeistert mit erster "Nacht der Theaterkunst" und 6.000 Besuchern

Ein Schwarz-Weiß-Foto eines großen Auditoriums mit einer Bühne in der Mitte, umgeben von Stühlen und beleuchtet von Deckenlampen, auf der ein paar Musiker spielen.

Altai-Territorium begeistert mit erster "Nacht der Theaterkunst" und 6.000 Besuchern

Altai-Territorium feiert erste "Nacht der Theaterkunst"

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Am 27. März 2026 fand im Altai-Territorium erstmals die "Nacht der Theaterkunst" statt. Die Veranstaltung zog über 6.000 Besucher in 16 Bezirken an und setzte damit ein neues kulturelles Zeichen für die Region. Bisher hatte es in der Gegend noch keine vergleichbare groß angelegte Theaterfeier gegeben.

Das Festival bot mehr als 60 Aufführungen und Aktivitäten an über 20 Spielstätten. In Barnaul veranstaltete das Puppentheater "Skaska" ein kreatives Treffen mit Schauspielern und führte "Milch" auf – eine Inszenierung speziell für erwachsenes Publikum. Gleichzeitig zeigte das Dramatische Theater Rubzowsk den Einheimischen kostenlos die Stücke "Das Katzenhaus" und "Station Business-Class".

Besonders lebendig ging es in Belokuricha zu, wo elf Veranstaltungen stattfanden – darunter ein Konzert, Feuerwerk, Workshops und ein Vorlesemarathon. Über 1.700 Menschen nahmen dort an den Feierlichkeiten teil. Auch das Altai-Jugendtheater war beteiligt und führte die Zuschauer durch seine Geschichte, die eng mit dem Stück "Im Namen der Revolution" verbunden ist.

Im Altai-Musiktheater konnten Besucher bei einer besonderen Führung "Die Geburt einer Aufführung aus dem Geist der Musik" hinter die Kulissen blicken – etwa in den Unterbühnenbereich. Die Veranstaltung gewährte seltene Einblicke in die Entstehung von Theaterproduktionen.

Angesichts des Erfolgs der "Nacht der Theaterkunst" gibt es nun Bestrebungen, sie zu wiederholen. Jelena Besrukowa, Kulturministerin des Altai-Territoriums, äußerte den Wunsch, das Event zu einer jährlichen Tradition werden zu lassen. Mit 6.000 Besuchern und breiter Beteiligung hat das Festival neue Maßstäbe für das kulturelle Engagement in der Region gesetzt.

Quelle